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Donnerstag, 13. September 2012
Das blieb vom Doppeladler 11 - Gott erhalte... - Die Welt des Kaiser Franz Joseph (1991)
Höfische Urlaubsstimmung in Bad Ischl, ein Besuch in der Kaiservilla, das Jagdschloss Franz Josephs in Mürzsteg, heute Feriensitz des österreichischen Bundespräsidenten, Schloss Gödöllö, einstens ein Lieblingsaufenthalt der Kaiserin, das Geschenk der Magyarischen Nation nach der Krönung 1867 in Budapest an das Königspaar - kaum wo war Elisabeth glücklicher als dort: Blick in die Private Welt Franz Josephs und Elisabeths. In dieser Dokumentation werden Franz Joseph und Elisabeth durch die Räume, in denen sie lebten, durch die Stätten, die sie liebten, wieder lebendig.
http://depositfiles.com/files/oxvgy7g7t
Das blieb vom Doppeladler 08 - K.u.K. Dämmerung (1991)
Der Anfang vom Ende war der 28. Juni 1914. Kaiserin Zita erinnert sich an die Stunden, als sie und ihren Mann, Erzherzog Karl, die Nachricht von der Ermordung des Thronfolgerpaares in Sarajewo erreichte. Sie erzählt vom Tod des alten Kaisers und Graf Wurmbrand berichtet, wie er als Edelknabe, adeliger Page, neben dem Sarg Kaiser Franz Josephs geschritten ist. Dann erleben wir die Tragödie Kaiser Karls im Exil auf Madeira. Sein Sohn Otto stand an seinem Sterbebett. Doch 60 Jahre später war Kaiserin Zita einer der glücklichsten Augenblicke ihres Lebens beschieden - mit der Heimkehr nach Österreich und dem feierlichen Empfang im Wallfahrtsort Mariazell.
Die Dokumentation erzählt an Hand von Archivmaterialien und Schilderungen von Zeitzeugen vom Untergang des Reiches und vom Schicksal des Herrscherhauses.
http://depositfiles.com/files/83o2cfai5
Das blieb vom Doppeladler 07 - Die Helden von Solferino (1991)
"Das ist die traurige Geschichte eines entsetzlichen Tages, an dem viel geleistet worden ist, aber das Glück uns nicht gelächelt hat", schrieb Kaiser Franz Joseph am 26. Juni 1859 aus Verona an Kaiserin Elisabeth. Es war das einzige Mal, dass Franz Joseph als Oberbefehlshaber im Feld stand. Doch der Tag von Solferino, der 24. Juni 1859, endete mit einer Niederlage der Österreicher gegen die vereinigten Armeen der Franzosen und der Italiener. Die Verluste bei allen beteiligten Truppen waren hoch und der Anblick der von verwundeten und sterbenden Soldaten übersäten Schlachtfelder brachte den Schweizer Henri Dunant auf die Idee, eine Hilfsorganisation zu gründen, das Rote Kreuz.
Heute ist das Schlachtfeld von damals schon längst wieder eine freundliche, fruchtbare Landschaft mit gutem Wein und einer gestandenen bäuerlichen Bevölkerung. Die Dokumentation rekonstruiert diesen Schicksalstag und folgte den Spuren des Kaisers und Napoleons III.
http://depositfiles.com/files/aoydf5m1q
Das blieb vom Doppeladler 04 - Zwingburg und Ruhmeshalle - Das Wiener Arsenal (1991)
Geschockt von den Erfahrungen der 48er-Revolution suchte die österreichische Generalität ein geeignetes Objekt zur Kontrolle der rebellischen Stadt Wien. So wurde 1849 auf dem die Stadt beherrschenden Gelände nahe dem Belvedere der Grundstein für das Arsenal gelegt: ein verteidigungsfähiger Komplex von 72 Objekten mit Kommandogebäuden, eine Artilleriezeugfabrik, militärischen Werkstätten, einer Militärvolksschule, der Artilleriekadettenschule und dem Historischen Waffenmuseum. Es ist ein exemplarisches Werk des Romantischen Historismus. Und aus dem Waffenmuseum wurde eine Ruhmeshalle der Armee.
Die Dokumentation schildert die Geschichte dieser einstigen Zwingburg, die heute zu einer kleinen Stadt in der Stadt geworden ist, mit dem Heeresgeschichtlichen Museum als lebendigem Zentrum.
http://depositfiles.com/files/r9boi69z4
Das blieb vom Doppeladler 03 - Österreichischer Lloyd (1991)
1836 wurde in Triest die Reederei "Lloyd Austriaco" gegründet. Bis 1914 beförderte der Lloyd mit 220 Dampfern 21,5 Mio. Passagiere und 37,3 Mio. Tonnen Waren in alle Welt. Noch heute ziert den Piazza dell'Unita in Triest der prunkvolle Palast des Österreichischen Lloyd, den der Wiener Ringstraßen-Architekt Heinrich von Ferstel erbaut hatte. Der Lloyd Triestino, wie er heute heißt, fährt teilweise noch immer auf den alten Routen, aber der Triester Hafen ist nur mehr einer unter vielen.
Die Dokumentation beschwört eine Zeit herauf, in der Österreich noch mit dem Meer verbunden und Triest ein Welthandelshafen war. Alte Fotos und Gemälde zeugen vom Glanz der einst mächtigen Hafenstadt. Interviews mit Triester Bürgern und den Nachfahren der Kapitänsfamilien ergänzen diese Dokumentation über den Lloyd Austriaco.
http://depositfiles.com/files/vnitcn1r7
Das blieb vom Doppeladler 02 - Königgrätz 1866 (1991)
Königgrätz ist mehr als der Name einer Schlacht, es ist das Synonym für eine entscheidende, den Lauf der Historie verändernden Niederlage, wie Waterloo oder Stalingrad. Für die österreichisch-deutsche Geschichte wurde Königgrätz zum Ende einer Ära, denn nach diesem 3. Juli 1866, als in Ostböhmen 436.000 Mann auf relativ kleinem Raum 8 Stunden lang in blutige Kämpfe verwickelt waren, verdrängte das Preußen Bismarcks Österreich aus seiner Führungsstellung im ehemaligen Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation. Auf einer Gefechtslinie von 10,5 Kilometern hatte die österreichische Armee - nicht zuletzt wegen der Überlegenheit des preußischen Zündnadelgewehres über die Vorderlader der kaiserlichen Armee - hohe Verluste zu verzeichnen.
Der Film zeigt die Landschaft eines Schlachtfeldes und fragt nicht nur nach den militärischen und politischen Hintergründen, sondern auch nach den Menschen, die hier ihr Leben gelassen haben.
http://depositfiles.com/files/e0og8fen8
Samstag, 21. Juli 2012
Manta - Der Film (1991)
Manta – Der Film ist eine deutsche Actionkomödie aus dem Jahre 1991, der von Royal Film in der Regie von Peter Timm produziert wurde. Er kam vier Wochen vor Manta, Manta, der ebenso den Opel Manta zum Thema hat, in die deutschen Kinos. Kinostart war der 19. September 1991. Der Film erhielt das FBW-Prädikat „wertvoll“ und schaffte es bis auf Platz 1 der deutschen Kinocharts und hielt sich dort mehrere Wochen. Mehr als eine Million Zuschauer wurden gezählt, damit war die Senator-Produktion der erfolgreichste in Deutschland produzierte Kinofilm des Jahres 1991.
Musik: Andreas Dorau. Mit einer kurzen Rolle von Helge Scheider als Helge Schneider.
Leider schlechte Bildqualität.
http://depositfiles.com/files/6f5zp4sre
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