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Donnerstag, 26. Dezember 2013

Natürlich die Autofahrer (1959)

Heinz Erhardt, Ruth Stephan

Natürlich die Autofahrer ist eine Komödie mit Heinz Erhardt in der Hauptrolle. Regie führte Erich Engels. Der Film feierte seine Premiere am 20. August 1959 in den westdeutschen Kinos.

Handlung:

Polizeihauptwachtmeister Eberhard Dobermann ist ein Pedant. Liebenswürdig aber konsequent führt Dobermann seinen Dienst an einer Verkehrskreuzung. Nicht einmal der Polizeipräsident bleibt von seiner Korrektheit verschont. Im Privaten ist Eberhard Dobermann der biedere Bürger mit frisch erbautem Eigenheim in einem typischen 1950er-Jahre-Neubauviertel, ein Witwer mit zwei Kindern, der freundschaftlich mit der Blumenhändlerin und Witwe Jutta Schmalbach verbunden ist.
Jutta würde Eberhard gerne heiraten, aber Eberhard macht keine Anstalten für einen Heiratsantrag. Die Tochter von Eberhard Dobermann ist in Walter Schliewen verliebt, einen Rennfahrer und Sohn eines Autohändlers, der mit hübschen Frauen Probefahrten macht. Walter ist Dobermann schon zweimal negativ aufgefallen, wodurch Eberhard Dobermann ihn von seiner Tochter Karin fernhalten möchte.
Jutta Schmalbach versucht nun, Eberhard Dobermann dadurch eifersüchtig zu machen, dass sie sich von Dobermanns Nachbarn, dem Ingenieur Karl Bierbaum, zu einer Reise nach Mallorca einladen lässt, während Walter und Karin eine kleine Intrige spinnen. Ein Auto, das Walter zufällig als Gewinn eines Loses erhält, schenkt er Karin, und diese schiebt den Losgewinn ihrem Vater unter.
Eberhard Dobermann, der ein bekennender Nichtautofahrer ist und keinen Führerschein besitzt, ist gezwungen, den Führerschein zu machen, um in den Besitz des Autos zu kommen. Also nimmt er heimlich Fahrunterricht. Zu allem Unbill ist ausgerechnet der Ingenieur Bierbaum, sein Rivale, auch sein Fahrprüfer...

Altersfreigabe FSK 6

Stab:

Regie Erich Engels
Drehbuch Gustav Kampendonk
Produktion Deutsche Film Hansa
Musik Peter Igelhoff
Kamera Albert Benitz
Schnitt Ingrid Wacker

Besetzung:

 Heinz Erhardt: Eberhard Dobermann
 Maria Perschy: Karin Dobermann
 Erik Schumann: Walter Schliewen
 Ruth Stephan: Jutta Schmalbach
 Trude Herr: Frau Rumberg (Fahrlehrerin)
 Edith Hancke: Autofahrerin
 Ralf Wolter: Oberwachtmeister
 Hans Paetsch: Polizeipräsident
 Peter Frankenfeld: Karl Bierbaum
 Günther Ungeheuer: Verkehrspolizist
 Margitta Scherr: Gisela
 Willy Maertens: Film-Regisseur
 Friedel Hensch und die Cyprys: Gesang
 Martin Hirthe: Baurat Welker
 Günther Jerschke: 1. LKW-Fahrer
 Bob Iller: Quizmeister

Natürlich die Autofahrer war nach Der Haus-Tyrann bereits der zweite Film, den Heinz Erhardt 1959 drehte und beinhaltet wieder eine Art „Generationenkonflikt“. Das Titellied von Peter Igelhoff hieß „Seid doch nett zueinander in Zukunft“ und gesungen wurde es von Friedel Hensch & die Cyprys. Nach dem erfolgreichen Zusammenspiel mit Trude Herr wurde diese gleich für den nächsten Heinz-Erhardt-Film Drillinge an Bord verpflichtet.

Der Film wurde in Göttingen und Kassel gedreht. Von Göttingen sind in dem Film zum Beispiel der Theaterplatz, der Maschmühlenweg und das Weender Tor und die Weender Landstraße 6-10 - vormals Opel-Autohallen - als Drehorte wiederzuerkennen, weshalb am Weender Tor ein Platz nach Erhardt benannt wurde (Heinz-Erhardt-Platz).

http://dfiles.eu/files/n61pjg70d

Freitag, 29. November 2013

Der Haus-Tyran (1959)

Grethe Weiser, Heinz Erhardt

Der Haus-Tyran, auch bekannt als Der Haustyrann, ist eine deutsche Komödie aus dem Jahr 1959. Regie führte Hans Deppe, das Drehbuch schrieb Werner P. Zibaso nach dem Bühnenstück Das Ekel von Toni Impekoven und Hans Reimann.

Handlung:

Der Kaffeehausbesitzer Paul Perlacher ist ein richtiges Ekel. Er tyrannisiert nicht nur seine Familie (Schwester Trude, Tochter Inge, Sohn Alex), sondern auch seine Mieterin, die Klavierlehrerin Amalie Hartung, deren Neffen Hannes und die Klavierschüler. Perlacher will seine ebenfalls recht resolute Mieterin wegen Ruhestörung unbedingt zum Auszug bewegen und zerrt sie sogar vor Gericht – allerdings ohne Erfolg. Selbst die Kaffeehausgäste haben unter den Wutausbrüchen des Pedanten zu leiden und kommen nicht wieder. Zu allem Überfluss verliebt sich seine Tochter auch noch in den Neffen der „rebellischen“ Mieterin. Beide spielen auch noch in derselben Jazzband.
Perlacher ist trotz allem unbelehrbar, bis er wegen Beleidigung eines Polizeibeamten (das berühmte Goethe-Zitat aus Götz von Berlichingen) selbst vor dem Kadi landet und zu einer Gefängnisstrafe verurteilt wird...

Altersfreigabe FSK 12

Stab:

Regie Hans Deppe
Drehbuch Werner P. Zibaso
Produktion Walter Traut
Musik Raimund Rosenberger, Joseph Niessen (Lieder), Bruno Balz (Liedtexte)
Kamera Oskar Schnirch
Schnitt Werner Preuss

Besetzung:

 Heinz Erhardt: Paul Perlacher
 Grethe Weiser: Amalie Hartung
 Peter Vogel: Hannes Hartung
 Helga Martin: Inge Perlacher
 Rudolf Platte: Kellner Gottlieb
 Stephan Schwartz: Alex Perlacher
 Arnulf Schröder: Professor
 Ernst Waldow: Dr. Wallner
 Beppo Brem: Polizist Rübsam
 Eduard Linkers: Staatsanwalt
 Hans Leibelt: Landgerichtsrat (als „Franz Leibelt“)
 Else Quecke: Trude Perlacher
 Dietrich Thoms: Postbote
 Alfred Pongratz: Tankwart
 Willy Hagara: Sänger Willy Hagara
 John Schapar: Trompeter / Tänzer

http://dfiles.eu/files/ffrg4e1dr

Dienstag, 12. November 2013

Herrn Josefs letzte Liebe (1959)

Wolf Albach-Retty, Hans Moser

Herrn Josefs letzte Liebe ist ein Film von Hans Moser aus dem Jahr 1959, in dem er selbst am Drehbuch mitarbeitete.

Handlung:

Der alte Diener Josef, der sein ganzes Leben lang im Haus der wohlhabenden Bankiersfamilie Türkheim diente, führt ein anspruchsloses, von täglicher Routine geprägtes Leben. Der tägliche Spaziergang zu seinem Lieblingsgasthof und die liebevollen Sticheleien mit dem Ober sind die einzige Abwechslung in seinem Leben.
Eines Tages läuft Josef bei seinem Spaziergang ein Hund zu, der von einer Bande Halbstarker gequält wird und von da an an seiner Seite bleibt. Josef versteckt den Hund in seinem Quartier im Haus der Türkheims, bis dieser von der Schwester Gusti des Hausherrn entdeckt wird. Da diese in ihrer Verbitterung dem Diener Josef die Schuld daran gibt, eine alte Jungfer zu sein, besteht sie darauf, den Hund aus dem Haus zu entfernen. Der Hausherr, der Angst vor Hunden hat, stimmt nach anfänglichem Zögern seiner Schwester zu.
Herr Josef gibt mit schwerem Herzen seinen Hund an eine alte Dame ab, doch der Hund kehrt wieder zu ihm zurück. Damit beginnt für Josef der Kampf um seine letzte große Liebe, der beinahe tragisch endet...

Altersfreigabe FSK 6

Stab:

Regie Hermann Kugelstadt
Drehbuch Hans Moser, Peter Loos
Produktion Rex-Film Bloemer & Co
Musik Kurt Werner
Kamera Walter Partsch

Besetzung:

 Hans Moser: Diener Josef
 Gerlinde Locker: Hausmeistertochter
 Wolf Albach-Retty: Herr Türkheim
 Adrienne Gessner: Gusti
 Ernst Waldbrunn: Franz, der Ober

Moser, der ein großer Hundefreund war, schrieb selbst am Drehbuch mit, was diesem Film eine persönliche Note des Schauspielers verleiht und neben der schauspielerischen Leistung dafür sorgt, dem Film in Mosers Karriere eine herausragende Stellung zu verleihen.

http://dfiles.eu/files/93najzvzt

Montag, 22. Juli 2013

Hunde, wollt ihr ewig leben? (1959)


Hunde, wollt ihr ewig leben? ist ein Film unter der Regie von Frank Wisbar nach dem gleichnamigen Roman von Fritz Wöss.

Handlung:

Der junge, nationalsozialistisch geprägte Oberleutnant Wisse hilft der russischen Katja, wird dann im Herbst 1942 als Verbindungsoffizier zu den Rumänen nach Stalingrad versetzt. Die deutschen Truppen haben zwar unter großen Verlusten die Stadt erobert, werden aber bereits von der Roten Armee eingekesselt. Viele der einfachen Soldaten haben erkannt, dass sie dem Gegner chancenlos ausgeliefert sind.

Doch wegen der Befehle von „ganz oben“ glauben die Offiziere unter General Paulus immer noch an einen Sieg. Dank Wisses Fanatismus kann eine Offensive des Gegners nochmal abgeschlagen werden. Doch allmählich erkennt auch er die Aussichtslosigkeit der Lage...

Altersfreigabe     FSK 12

Stab:

Regie     Frank Wisbar
Drehbuch     Frank Wisbar, Frank Dimen, Heinz Schröter
Produktion     Deutsche Film Hansa GmbH & Co. (Alf Teichs)
Musik     Herbert Windt
Kamera     Helmut Ashley
Schnitt     Martha Dübber

Besetzung:

    Joachim Hansen: Oberleutnant Wisse
    Ernst Wilhelm Borchert: Generalfeldmarschall Friedrich Paulus
    Wolfgang Preiss: Major Linkmann
    Carl Lange: General von Seydlitz
    Horst Frank: Feldwebel Böse
    Peter Carsten: Obergefreiter Kraemer
    Richard Münch: Oberstleutnant Kesselbach
    Günter Pfitzmann: Wachtmeister Kunowski
    Sonja Ziemann: Katja
    Gunnar Möller: Leutnant Fuhrmann
    Ernst von Klipstein: General
    Armin Dahlen: Major Stanescu
    Paul Hoffmann: General Codreanu
    Karl John: Generaloberst Hoth
    Alexander Kerst: Kriegspfarrer Busch

Der Titel bedeutet eine Anspielung auf ein Zitat von Friedrich dem Großen. Dieser soll während der Schlacht bei Kolin, die Preußen gegen Österreich verlor, seinen fliehenden Soldaten im Zorn zugerufen haben: „Ihr verfluchten Racker, wollt ihr denn ewig leben?

Das Buch von Fritz Wöss diente wie erwähnt als Namensgeber und bildete die Grundlage für das Drehbuch, das Frank Wisbar zusammen mit Frank Dimen und Heinz Schröter über einen Zeitraum von zwei Jahren nach detaillierten Recherchen und der Auswertung zahlreicher Dokumente entwickelte.

Aus heutiger Sicht kommt der Film mit vergleichsweise bescheidenen Mitteln aus. Die Außenaufnahmen, in denen Kriegshandlungen, z. B. Panzerschlachten oder Geschützkampf, zu sehen sind, sind weitgehend montiertes Archivmaterial. Für die Filmaufnahmen wurde lediglich eine Panzerattrappe benötigt, die auf einen Traktor montiert worden war. Die Kampfszenen in der Stadt selbst sind das Ergebnis von Studioaufnahmen. Walter Haag zeichnete verantwortlich für die preisgekrönten Studiokulissen, in denen für die Aufnahmen scharf geschossen wurde. Für die Szenen mit Verwundeten hat Wisbar ausschließlich echte Kriegsversehrte als Statisten eingesetzt.

Der Film wurde in und bei Göttingen gedreht.

http://dfiles.eu/files/awbzzk6un

Samstag, 20. April 2013

Peter Voss, der Held des Tages (1959)


Peter Voss, der Held des Tages ist eine deutsche Kriminalkomödie von Regisseur Georg Marischka aus dem Jahr 1959. Sie ist die Fortsetzung von Peter Voss, der Millionendieb aus dem Jahr 1958. Die Hauptrolle wird wie schon beim Vorgänger von O. W. Fischer gespielt. Weitere Schauspieler übernahmen wieder ihre Rolle aus dem ersten Teil.

Handlung:

Anwalt Perrier bittet Peter Voss um Hilfe. Denn sein Mündel Mary beabsichtigt, den Prinzen Villarossa zu heiraten. Dieser hat es aber nur auf Marys Geld abgesehen. Um ihr zu helfen soll Peter Voss acht gestohlene Ming-Figuren von unschätzbarem Wert finden. In aberwitzigen Maskeraden jagt er rund um den Globus. Doch trifft er nicht nur auf zwielichtige Gangster, sondern auch auf den altbekannten Privatdetektiv Bobby Dodd. Ganz zu schweigen von den hinreißenden Damen, die dringend seiner Dienste bedürfen...

Altersfreigabe     FSK 12

Stab:

Regie     Georg Marischka
Drehbuch     Curt J. Braun, Peter Dronte, Gustav Kampendonk
Produktion     Kurt Ulrich
Musik     Erwin Halletz
Kamera     Klaus von Rautenfeld
Schnitt     Hermann Haller

Besetzung:

    O. W. Fischer: Peter Voss
    Linda Christian: Grace McNaughty
    Walter Giller: Bobby Dodd
    Peter Vogel: Prinz José Villarossa
    Ingmar Zeisberg: Dolly
    Peter Mosbacher: Baron de Clock
    Helga Sommerfeld: Mary de la Roche
    Ludwig Linkmann: Rechtsanwalt Perrier
    Ralf Wolter: Charley, der Jockey
    Ady Berber: Leslie aus Texas
    Stanislav Ledinek: Präsident
    Lucie Englisch: Haushälterin

http://dfiles.eu/files/g5kj3zqgu

Sonntag, 2. Dezember 2012

Katja, die ungekrönte Kaiserin (1959)


Katja, die ungekrönte Kaiserin (Originaltitel: Katia) ist ein französischer Film von Regisseur Robert Siodmak aus dem Jahr 1959, frei nach dem Roman der französischen Schriftstellerin Prinzessin Marthe Bibesco, der seinerseits frei die Lebensgeschichte von Jekaterina Dolgorukowa erzählt.

Der verheiratete Zar Alexander II. lernt bei der Besichtigung eines Mädcheninternats die aufsässige Prinzessin Katja Dolgoruki kennen und lieben...

Altersfreigabe     FSK 12

Stab:

Regie     Robert Siodmak
Drehbuch     Charles Spaak
Produktion     Michel Safra
Musik     Joseph Kosma
Kamera     Michel Kelber
Schnitt     Louisette Hautecoeur
Henri Taverna

Besetzung:

    Romy Schneider: Katja Dolgoruki
    Curd Jürgens: Zar Alexander II.
    Pierre Blanchar: Polizeiminister Koubaroff
    Monique Melinand: Die Zarin
    Françoise Brion: Studentin Sophie Perowski
    Antoine Balpêtré: Revolutionär

http://depositfiles.com/files/0ylg4ohr3

Donnerstag, 15. November 2012

Ein Engel auf Erden (1959)


Ein Engel auf Erden ist ein deutsch-französischer Spielfilm von 1959. Darin verkörpert Romy Schneider einen Schutzengel, der im Körper einer Stewardess seinem Schützling zu seinem Glück verhelfen will.

Die Stewardess der Angel Starline ist hoffnungslos in den berühmten Rennfahrer Pierre Chaillot verliebt. Aus beruflichen Gründen fliegt dieser natürlich regelmäßig und reist öfter mit der Angel Starline, wo er die Stewardess trifft. Für ihn ist sie jedoch nur ein Gesicht von vielen, so dass er ihr keinerlei große Beachtung schenkt.

Pierre dahingegen will die schöne Prinzessin Augusta von Münchenberg heiraten, mit der er verlobt ist. Doch noch vor der Hochzeit brennt die Braut mit einem berühmten Sänger durch. Der betrogene Pierre ist erschüttert und betrinkt sich mit seinem besten Freund Michel in einem Hotel. Verzweifelt will er sich hiernach das Leben nehmen und schreibt einen Abschiedsbrief. Als er jedoch seinen Revolver aus der Schublade nimmt, um Selbstmord zu begehen, erscheint ihm plötzlich ein Engel mit dem Aussehen der Stewardess...

Altersfreigabe     FSK o.A.

Stab:

Regie     Géza von Radványi
Drehbuch     René Barjavel, Géza von Radványi
Produktion     Artur Brauner, Arys Nissotti
Musik     Jean Wiener, Gerhard Becker
Kamera     Roger Hubert
Schnitt     Rene le Henaff, Ira Oberberg

Besetzung:

    Romy Schneider: Stewardess/Schutzengel
    Henri Vidal: Pierre Chaillot
    Margarete Haagen: Oberengel
    Jean-Paul Belmondo: Michel
    Michèle Mercier: Augusta de Munchenberg
    Erika von Thellmann: Tante Augusta
    Ernst Waldow: Corelli
    Franz-Otto Krüger: Zahnarzt

Regisseur Géza von Radványi hatte mit seiner Hauptdarstellerin Romy Schneider im Jahr zuvor bereits das kontroverse Melodram Mädchen in Uniform gedreht, das sich mit dem für die damalige Zeit sehr ungewöhnlichen Thema der gleichgeschlechtlichen Liebe beschäftigte.
Für den französischen Schauspieler Henri Vidal, der Pierre spielt, war dies eine seiner letzten Rollen. Er starb am 10. Dezember 1959 im Alter von nur 40 Jahren an einem Herzinfarkt.
Für Jean-Paul Belmondo war es jedoch eine seiner früheren Rollen. Er spielt als Freund des Hauptdarstellers hier eine eher komische Figur. Im Jahr darauf gelang ihm durch seine Rolle in „Außer Atem“ der Durchbruch.

http://depositfiles.com/files/azahufvlp

Dienstag, 13. November 2012

Kein Mann zum Heiraten (1959)


Kein Mann zum Heiraten ist ein österreichischer Schlagerfilm von Hans Deppe aus dem Jahr 1959.

Der vermögende Fabrikantensohn Wolf Kruse hält nicht viel von Arbeit. Lieber nimmt er an jedem sportlichen Wettbewerb teil, von dem er erfährt, seien es Autorennen, Bootsrennen oder Reitturniere. Seine langjährige Freundin, die Designerin Brigitte, beeindruckt das schon lange nicht mehr, wünscht die sich doch einen ehrlich arbeitenden Mann, der sein Leben auf eine stabile Grundlage stellen kann. Einen Heiratsantrag von Wolf lehnt sie daher ab. Erst, wenn er richtig arbeitet, könne sie sich eine Ehe mit ihm vorstellen.
Wolf versucht nun, Arbeit zu finden...

Altersfreigabe     FSK 6

Stab:

Regie     Hans Deppe
Drehbuch     Janne Furch,
Wolf Neumeister
Produktion     Heinz Pollak
für Wiener Mundus
Musik     Carl Loubé und Werner Scharfenberger
Kamera     Sepp Ketterer
Schnitt     Renate Jelinek

Besetzung:

    Hans Joachim Kulenkampff: Wolf Kruse
    Marianne Hold: Brigitte Voss
    Eva Anthes: Renate Hammerschmidt
    Friedl Czepa: Therese Hammerschmidt
    Johanna König: Annaberta Frühling
    Thomas Alder: Robert „Bobby“ Berger
    Walter Gross: Baupolizist
    Kurt Großkurth: Leo Hammerschmidt
    Paul Hoffmann: Karl Kruse
    Franz Muxeneder: Seppl
    Beppo Brehm: Xaver Kirchmeyer
    Walter Buschhoff: Sizilianer
    Ernst Waldbrunn: Detektiv
    Herbert Kersten
    Heide Alrun
    Helmi Mareich
    Else Rambausek

Der Film wurde unter anderem in Verona und in den Ateliers der Wien-Film, Atelier Rosenhügel, gedreht. Die Uraufführung fand am 18. Dezember 1959 statt.

Im Film sind verschiedene Schlager zu hören:

    Bill Ramsey: Souvenirs, Souvenirs
    Jan und Kjeld: Mach doch nicht immer soviel Wind; Banjo-Boy
    Ted Herold: Caroline

http://depositfiles.com/files/e0ck8u5pu

Freitag, 19. Oktober 2012

Die Halbzarte (1959)


Irgendwie sind alle Familienmitglieder der Wiener Familie Dassau ein wenig eigenartig: Der Vater schreibt in seiner Freizeit blutige Kriminalromane, die Mutter komponiert Liebeslieder, Tochter Brigitte malt und Sohn Thomas jongliert. Die zwanzigjährige Tochter Nicole schließlich schreibt hübsche, aber erfolglose Gedichte. Doch das soll sich ändern: Nicole beschließt, ein “unmoralisches” Theaterstück zu schreiben. Unter dem Titel “Eva – Memoiren einer Siebzehnjährigen” bringt Nicole die vermeintlich autobiografischen Erlebnisse einer lasziven, jungen Frau zu Papier, die ihren Ehemann in der Hochzeitsnacht mit dem besten Freund betrügt...

Romy Schneider spielte in der pseudofrivolen Posse das letzte Mal mit ihrer Mutter Magda Schneider zusammen.

Regie:     Rolf Thiele
Drehbuch:     Hans Jacoby, Fritz Rotter
Kamera:     Klaus von Rautenfeld
Musik:     Hans-Martin Majewski
Produzent:     Karl Ehrlich

Romy Schneider als Nicole
Carlos Thompson als Mr. Dott
Magda Schneider als Mme Dassau
Josef Meinrad als Dassau
Rudolf Forster
Helmut Lohner
Gertraud Jesserer
Benno Hoffmann
Erni Mangold
Raoul Retzer

http://depositfiles.com/files/dwmshgojh