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Dienstag, 4. Februar 2014

Rendezvous in Wien (1958)

Edith Elmay, Hans Holt

Rendezvous in Wien ist eine österreichische Filmkomödie aus dem Jahr 1958 nach Fritz Eckhardt, die auch unter dem Titel Whisky, Wodka, Wienerin bekannt wurde.

Handlung:

Alexander Marhold ist Komponist und soll vom Außenministerium zu seinem 50. Geburtstag offiziell geehrt werden. Dazu werden auch seine beiden erwachsenen Söhne, ein Russe und ein Amerikaner, aus zwei früheren Ehen eingeladen. Eigentlicher Grund der Einladung ist jedoch der Wunsch von Legationsrat Windberger, für Österreich mit Hilfe der Sowjetunion einen Satelliten zu beschaffen, der von den Amerikanern finanziert werden soll.
Die Ehe mit seiner dritten Frau bröckelt bereits und Alexander Marhold hat eine Affäre mit der jungen Heidi. Als sich seine zwei sehr unterschiedlichen jungen Söhne an seine Frau hermachen, sieht der reife Charmeur seine Angetraute wieder in einem ganz neuen Licht...

Altersfreigabe     FSK 12

Stab:

Regie     Helmut Weiss
Drehbuch     Eberhard Keindorff, Johanna Sibelius
Musik     Franz Grothe
Kamera     Günther Senftleben

Besetzung:

    Hans Holt: Alexander Marhold
    Margit Saad: Beate
    Peter Weck: Bobby
    Peer Schmidt: Alexander
    Josef Meinrad: Legationsrat Windberger
    Susi Nicoletti: Milli
    Edith Elmay: Heidi

http://dfiles.eu/files/gor73jjqs

Montag, 30. Dezember 2013

Hallo Taxi (1958)

Paul Hörbiger, Hans Moser, Gerlinde Locker

Hallo Taxi ist eine östereichische Filmkomödie aus dem Jahre 1958 mit dem ewig nuschelnden Wiener Original Hans Moser als griesgrämiger Tradititionsbewahrer einer zu Ende gehenden Fiakerzeit, der sich gegen die aufkommende Motorisierung zur Wehr zu setzen sucht.

Handlung:

Der alte Wiener Fiaker Leopold (Hans Moser) versteht die Welt nicht mehr, weil Franz (Paul Hörbiger), seit Jahrzehnten sein bester Freund, sowohl Pferde als auch Fuhrwerk verkauft hat und nun stolzer Besitzer eines Taxis ist. Fuer dieses Vorgehen kann Leopold absolut kein Verständnis zeigen. Er sieht vielmehr darin den Verrat eines traditionsreichen Berufsstandes. Doch er ist nicht zu verhindern imstande, dass sich seine nette Enkelin ausgerechnet in Franz' jungen Taxi-Partner verliebt...

FSK: ab 12 Jahre

Regie: Hermann Kugelstadt
Musik: Hans Lang
Autor: Theodor Ottawa

Darsteller:

Hans Moser ... Leopold Gruber
Paul Hörbiger ... Franz Schwarzl
Oskar Sima ... Kommerzienrat Schellnegger
Lucie Englisch ... Adele Schellnegger
Gerlinde Locker ... Lisa
Walter Kohut
Brigitte Antonius
Jürgen Holl ... Karl Schellnegger

http://dfiles.eu/files/j1io4r57w

Sonntag, 29. September 2013

Die grünen Teufel von Monte Cassino (1958)


Die grünen Teufel von Monte Cassino ist ein deutscher Kriegsfilm des Regisseurs Harald Reinl aus dem Jahr 1958.

Handlung:

Die 1. Fallschirmjäger-Division wird über Avignon abgesetzt. Einige Soldaten verletzen sich beim Absprung, darunter auch der Oberjäger Karl Christiansen. Er war einst Fähnrich und wurde degradiert, als er sich weigerte, einen feindlichen Soldaten zu exekutieren. Im Lazarett verarztet ihn Schwester Inge und beide verlieben sich ineinander. Auch Oberleutnant Reiter hat ein Auge auf Inge geworfen. Inge und die Soldaten trennen sich, als die Division überraschend nach Cassino verlegt wird. Hier soll sie helfen, den alliierten Angriff abzuwehren. Zudem soll die Stellung so lange wie möglich gehalten werden. Das Kloster Montecassino soll jedoch von jeglichen Kampfhandlungen verschont werden. Die italienischen Einwohner der Stadt suchen im Kloster Schutz und Inge, die inzwischen auch nach Cassino versetzt wurde, versorgt die Menschen medizinisch. Dabei wird sie von der Italienerin Gina als Deutsche beschimpft...

Stab:

Regie Harald Reinl
Drehbuch Michael Graf Soltikow, J. Joachim Bartsch
Produktion Franz Seitz Filmproduktion, München
Musik Rolf A. Wilhelm
Kamera Ernst W. Kalinke
Schnitt Ingeborg Taschner

Besetzung:

 Joachim Fuchsberger: Oberleutnant Reiter
 Antje Geerk: Schwester Inge
 Ewald Balser: Oberstleutnant Schlegel
 Elma Karlowa: Gina
 Dieter Eppler: Karl Christiansen
 Agnès Laurent: Hélène
 Carl Wery: General Heidenreich
 Wolfgang Preiss: Oberstabsarzt Munkler
 Wolfgang Wahl: Feldwebel Greinert
 Wolfgang Neuss: Neumann
 Armin Dahlen: Pater Emmanuel
 Harald Juhnke: Hugo Lembke
 Leonard Steckel: Erzabt
 Jan Hendriks: Fausto
 Albert Hehn: Major Zillert
 Hans von Borsody: Leutnant
 Michl Lang: LKW-Fahrer
 Hans Terofal: Friedrich

Die grünen Teufel von Monte Cassino sollte zunächst unter der Regie von Fernando Cerchio in deutsch-italienischer Koproduktion entstehen. Die italienische Filmproduktionsfirma Transmonde zog sich jedoch unter anderem aus Gründen des Filminhalts vom Projekt zurück. Das Projekt wurde zunächst dem Regisseur Veit Harlan angeboten, der mit dem Thema jedoch unvertraut war und ablehnte. Als neuer Regisseur wurde schließlich Harald Reinl ausgewählt, der 1955 mit Solange du lebst seinen ersten Kriegsfilm gedreht hatte. Statt Felix Lützkendorf verfasste nun Michael Graf Soltikow unter Mitarbeit von J. Joachim Bartsch das Drehbuch, das auf eine Idee von Kinobetreiber Albert Armin Lerche zurückging. Lerche hatte als Fallschirmjäger an der Schlacht von Monte Cassino teilgenommen. Die dem Film zugrundeliegende Geschichte, in der die Kunstschätze des Klosters Montecassino durch einen Soldaten der Wehrmacht gerettet werden, beruht auf einer wahren Begebenheit: Auf Julius Schlegels Initiative hin wurden im Zweiten Weltkrieg die Kunstschätze des Klosters per Armeelastwagen in die Engelsburg nach Rom evakuiert und so gerettet. Schlegel wird im Film von Ewald Balser dargestellt, das Geschehen selbst wird nur teilweise historisch korrekt wiedergegeben.
Die Dreharbeiten für den Film begannen am 25. November 1957 in Avignon und setzten sich an weiteren Originalschauplätzen fort. Julius Schlegel begleitete zum Teil die Dreharbeiten vor Ort. Da Dreharbeiten auf dem Montecassino nicht möglich waren, wurden die Innenszenen im Kloster in St. Jakobs in Regensburg sowie im Kloster Sankt Emmeram gedreht. Weitere Außenaufnahmen entstanden in der Fröttmaninger Heide. Anfang Februar 1958 waren die Dreharbeiten beendet. Neben zeitgenössischen Aufnahmen enthält der Film auch zahlreiche Originalaufnahmen aus dem Zweiten Weltkrieg, darunter Bilder der Bombardierung des Klosters. Der Film erlebte am 23. April 1958 im Stuttgarter Universum seine Premiere.

https://dfiles.eu/files/4c6iccx31

Freitag, 19. Juli 2013

13 kleine Esel und der Sonnenhof (1958)


13 kleine Esel und der Sonnenhof ist ein deutscher Spielfilm aus dem Jahr 1958. Der Film entstand nach dem Roman Dreizehn alte Esel von Ursula Bruns.

Handlung:

Josef Krapp ist ein Weltenbummler. Einst verließ er seine Frau Martha, um rund um die Welt zu reisen und das Abenteuer zu suchen. Martha kümmerte sich unterdessen um Waisenkinder, die sie in ihrem „Sonnenhof“ unterbrachte. Liebevoll und mit strenger Hand kümmert sie sich um die Kinder. Plötzlich taucht Josef wieder in dem kleinen Dorf auf. Für die Waisenkinder ist er ein Cowboy, der allerhand Geschichten zu erzählen hat. Sie schließen ihn sogleich in ihr Herz. Martha fürchtet jedoch, dass ihr Mann einen schlechten Einfluss auf die Kinder hat...

Altersfreigabe     FSK 6

Stab:

Regie     Hans Deppe
Drehbuch     Janne Furch
Produktion     Gyula Trebitsch
Musik     Martin Böttcher
Kamera     Ekkehard Kyrath
Schnitt     Alice Ludwig

Besetzung:

    Hans Albers: Josef Krapp
    Marianne Hoppe: Martha Krapp
    Karin Dor: Monika
    Gunnar Möller: Walter
    Günther Lüders: Pastor
    Werner Peters: Oberlehrer Karsten
    Joseph Offenbach: Stationsvorsteher Bennekamp
    Robert Meyn: Direktor Ess
    Erna Sellmer: Frau Regierungsrat Steinberger
    Josef Dahmen: Dr. Köster
    Hans Fitze: Bürgermeister
    Carl Voscherau
    Helmut Peine
    Marga Maasberg: Frau Jensen
    Peter-Uwe Witt: Hubert
    Peter Badura: Leo
    Rainer Ehrhardt: Andreas
    Ursula Wolff: Änne
    Isabelle Stumpf: Franziska
    Sabine Schmiedel: Malwinchen
    Lutz Ludwig: Max
    Jost Ludwig: Moritz

Albers hat in dem Film drei Lieder gesungen, die von Martin Böttcher komponiert wurden. Die Liedtexte stammen aus der Feder von Hanns Stani.

Der im Film dargestellte Bahnhof ist der Bahnhof Brest-Aspe an der Bahnstrecke Bremerhaven–Buxtehude.

http://dfiles.eu/files/pgqzubevw

Dienstag, 28. Mai 2013

Ooh ... diese Ferien (1958)


Ooh … diese Ferien ist eine österreichische Filmkomödie von Franz Antel aus dem Jahr 1958.

Die Familie Petermann reist zu sechst in den Urlaub nach Italien. Sie wissen nicht, dass in ihrem Leihwagen durch eine Verwechslung Geheimpapiere versteckt wurden. Die Gangster – die Baronin, Direktor Antonowitsch, der dümmliche Otto Muffler und der junge, gerade erst von den Gangstern engagierte Willi Boltz – verfolgen die Petermanns...

Altersfreigabe     FSK 12

Stab:

Regie     Franz Antel
Drehbuch     John Andersen
Produktion     Franz Hoffmann für Cosmos-Film
Musik     Johannes Fehring
Kamera     Hans Heinz Theyer
Schnitt     Arnfried Heyne

Besetzung:

    Heidi Brühl: Monika Petermann
    Georg Thomalla: Max Petermann
    Hannelore Bollmann: Brigitte „Biggi“ Petermann
    Mara Lane: Baby, „Baronin“
    Michael Cramer: Willi Boltz
    C. W. Fernbach: Direktor Antonowitsch
    Rolf Olsen: Otto Muffler
    Elke Aberle: Stupsi Petermann
    Ossi Wanka: Andi Petermann
    Hans Moser: Großvater Seidelbast
    Raoul Retzer: italienischer Kellner

Die Uraufführung des Films war am 5. August 1958 in München in den Kammer-Lichtspielen und im Europa-Palast.

Das im Film gesungene Lied Chou-Chou-Chou schrieb Lotar Olias.

http://dfiles.eu/files/x9enchtkz

Samstag, 18. Mai 2013

Das Dreimäderlhaus (1958)


Das Dreimäderlhaus ist ein schweizerisch-österreichischer Spielfilm aus dem Jahr 1958. Es handelt sich hierbei um eine Verfilmung der Operette Das Dreimäderlhaus, die Hauptfigur von Film und Operette ist der Komponist Franz Schubert.

Handlung:

Der Hofglasermeister Christian Tschöll und seine Frau Marie haben drei hübsche Töchter im heiratsfähigen Alter: Hederl, Haiderl und Hannerl. Alle drei wohnen noch bei ihren Eltern, weshalb deren Anwesen von vielen liebevoll als „Dreimäderlhaus“ bezeichnet wird. Auch der Komponist Franz Schubert hat in diesem Haus eine Bleibe gefunden...

Altersfreigabe     FSK 6

Stab:

Regie     Ernst Marischka
Drehbuch     Ernst Marischka
Produktion     Ernst Marischka, Karl Ehrlich
Musik     Anton Profes
Kamera     Bruno Mondi
Schnitt     Alfred Srp

Besetzung:

    Karlheinz Böhm: Franz Schubert
    Gustav Knuth: Christian Tschöll
    Magda Schneider: Frau Tschöll
    Johanna Matz: Hannerl Tschöll
    Gerda Siegl: Hederl Tschöll
    Helga Neuner: Heiderl Tschöll
    Rudolf Schock: Franz von Schober
    Ewald Balser: Ludwig van Beethoven
    Erich Kunz: Johann Mayrhofer
    Helmut Lohner: Moritz von Schwind
    Eberhard Waechter: Johann Michael Vogl
    Albert Rueprecht: Leopold Kupelwieser
    Lotte Lang: Kathi
    Else Rambausek: Frau Prametzberger
    Edith Elmay: Franzi Seidl

http://dfiles.eu/files/gzs978tnz

Dienstag, 23. April 2013

U 47 – Kapitänleutnant Prien (1958)


Der 1958 in der Bundesrepublik Deutschland gedrehte Kriegsfilm U 47 – Kapitänleutnant Prien schildert vor den historischen Ereignissen um das U-Boot U 47 und dessen Kommandanten Günther Prien die Schrecken des U-Boot-Kriegs im Atlantik während des Zweiten Weltkriegs. Der Film gilt als einer der ersten filmischen Versuche der Aufarbeitung des Zweiten Weltkriegs in der Bundesrepublik.

Handlung:

Kapitänleutnant Günther Prien gilt zu Beginn des Krieges als einer der fähigsten deutschen U-Boot-Kommandanten. Er wird deshalb vom Befehlshaber der U-Boote, Karl Dönitz, zu einer besonderen Mission ausgewählt: Er soll in den schwer bewachten britischen Flottenstützpunkt Scapa Flow eindringen und dort größtmöglichen Schaden anrichten...

Gleichzeitig erinnert sich der Pfarrer Kille, der vom Naziregime Verfolgten Unterschlupf gewährt, an seine gemeinsame Schulzeit mit Prien. In der Hoffnung, er könne mit Prien einen Kriegshelden als prominenten Unterstützer gewinnen, spricht er ihn auf sein Anliegen an und bittet um Hilfe...

Altersfreigabe     FSK 12

Stab:

Regie     Harald Reinl
Drehbuch     Joachim Bartsch, Udo Wolter
Produktion     Gero Wecker
Musik     Norbert Schultze
Kamera     Ernst W. Kalinke
Schnitt     Hein Haber

Besetzung:

    Dieter Eppler: Kapitänleutnant Günther Prien
    Dieter Borsche: Pfarrer Kille
    Joachim Fuchsberger: Oberleutnant z. See Birkeneck
    Rolf Moebius: Stabschef
    Richard Häussler: Admiral Dönitz
    Harald Juhnke: Smut
    Sabina Sesselmann: Ingeborg Prien
    Uta Hallant: Alwine Kille
    Olga Tschechowa: Fürstin
    Matthias Fuchs: Jörg
    Horst Naumann: Ingenieur
    Peter Carsten: Besatzungsmitglied
    Michael Cramer: Besatzungsmitglied
    Heinz Engelmann: Besatzungsmitglied
    Peter Herzog: Besatzungsmitglied
    Werner Stock: Maat Piontek
    Emmerich Schrenk

Der Film basiert auf der wahren Geschichte des U-Bootes U 47, das im Oktober 1939 unter dem Befehl Günther Priens in den britischen Stützpunkt Scapa Flow eindrang und dort das Schlachtschiff HMS Royal Oak versenkte. Prien galt als einer der fähigsten deutschen U-Boot-Kommandanten des Zweiten Weltkriegs.

Bis auf Prien und den nicht namentlich genannten Admiral Dönitz (Befehlshaber der U-Boote) sind sämtliche Figuren des Filmes wohl frei erfunden, auch die Darstellung Priens als sich bekennender und aktiver Widerständler ist fiktiv. Auch das Ende Priens im Film ist frei erfunden, da er seit 1941 mit seinem Boot im Nordatlantik verschollen ist.

http://dfiles.eu/files/x6bpeb363

Montag, 15. April 2013

Peter Voss, der Millionendieb (1958)


Peter Voss, der Millionendieb ist ein deutscher Film des Regisseurs Wolfgang Becker aus dem Jahr 1958. Die Titelrolle spielt O. W. Fischer. Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Ewald Gerhard Seeliger.  1932 gab es schon eine Verfilmung als Peter Voß, der Millionendieb. 1959 folgte, ebenfalls mit Fischer in der Hauptrolle, die Fortsetzung Peter Voss, der Held des Tages.

Handlung:

Peter Voss, ein Reiseschriftsteller und Weltenbummler sorgt mal wieder für Schlagzeilen: „Peter Voss rettet Prinzessin“, „Peter Voss beim Autorennen verletzt“, „Peter Voss zum Häuptling gewählt“, „Peter Voss im Ozean verschollen“ usw. Die junge Barbara Rottmann hört im Radio, dass Peter Voss aufgespürt worden ist und bereits wieder in Cuxhaven sei und reagiert freudig erregt. Kurz darauf steht er auch schon vor ihr und schließt sie in die Arme. Auch ihr Vater Hans Rottmann, ein Bankier, freut sich, den Freund wiederzusehen. Er erzählt Voss, dass er ein Juwelengeschäft mit Hongkong in den Sand gesetzt habe und nun in finanzielle Schwierigkeiten geraten sei. Voss macht den Vorschlag, einen Banküberfall zu inszenieren, um so das Geld, das die Versicherung zahlen müsse, zu kassieren, womit Rottmann dann saniert sei. Obwohl es im Tresor nichts zu stehlen gibt, zieht der Tausendsassa Peter Voss den Plan durch...

Altersfreigabe     FSK 12

Stab:

Regie     Wolfgang Becker
Drehbuch     Curt Johannes Braun, Gustav Kampendonk, E. G. Seeliger (Buch)
Produktion     Kurt Ulrich, Heinz Willeg
Musik     Hans-Martin Majewski
Kamera     Günther Senftleben, Klaus von Rautenfeld
Schnitt     Wolfgang Flaum

Besetzung:

    O. W. Fischer: Peter Voss
    Ingrid Andree: Barbara Rottmann
    Walter Giller: Bobby Dodd
    Margit Saad: Marion
    Mara Lane: Monique
    Peter Mosbacher: „der Baron“
    Peter Carsten: Willy
    Henri Cogan: Otto
    Boy Gobert: Ramon Cadalso
    Hans Leibelt: Hans Rottmann
    Ludwig Linkmann: Van Zanten, Juwelier
    Franz-Otto Krüger: Uhl
    Stanislav Ledinek: Hotel-Manager in Rio
    Panos Papadopulos: Doktor in Hongkong
    Gisela Schlüter: Krankenschwester in Hongkong

Der Film wurde mit sehr großem Aufwand an den folgenden Originalschauplätzen gedreht: In Lissabon, Rio de Janeiro, Mexiko-Stadt, Tokio, Hongkong, Barcelona, Berlin, Genua, Hamburg sowie in Marseille. Weitere Aufnahmen entstanden in den Bavaria Film-Studios in München-Geiselgasteig.

Es handelt sich um eine Kurt Ulrich-Filmproduktion für die UFA. Der Produzent Kurt Ulrich hatte für die Rolle Peter Voss ursprünglich fest mit Eddie Constantine gerechnet. Nachdem dieser kurzfristig abgesagt hatte, sprang O. W. Fischer ein.

Der Film lief in der Bundesrepublik Deutschland am 16. Oktober 1958 in der Lichtburg in Essen an.

http://dfiles.eu/files/lgwikavjm

Donnerstag, 11. April 2013

Zeit zu Leben und Zeit zu sterben (1958)


Zeit zu leben und Zeit zu sterben ist ein in den USA unter der Regie von Douglas Sirk produzierter Film aus dem Jahr 1958. Der häufig genannte Titel Zeit zu leben Zeit zu sterben ist falsch. Der Filmtitel wurde nach dem für den US-Markt leicht abgewandelten Romantitel gewählt.

Handlung:

Ernst Gräber und seine Truppe befinden sich in Russland auf dem Rückzug. Obgleich sein Gewissen revoltiert, beteiligt er sich an der Liquidation russischer Partisanen...Das Ende dieses typisch amerikanischen Films ist sehr überraschend.

Stab:

Regie     Douglas Sirk
Drehbuch     Orin Jannings, Erich Maria Remarque
Produktion     Robert Arthur
Musik     Miklos Rozsa
Kamera     Russell Metty
Schnitt     Ted J. Kent

Besetzung:

    John Gavin: Ernst Gräber
    Liselotte Pulver: Elisabeth Kruse
    Jock Mahoney: Immermann
    Don DeFore: Hermann Böttcher
    Keenan Wynn: Reuter
    Erich Maria Remarque: Professor Pohlmann
    Dieter Borsche: Hauptmann Rahe
    Barbara Rütting: Partisanin
    Thayer David: Oscar Binding
    Charles Regnier: Joseph
    Dorothea Wieck: Frau Lieser
    Kurt Meisel: Heini
    Agnes Windeck: Frau Witte
    Clancy Cooper: Sauer
    John van Dreelen: Führungsoffizier
    Klaus Kinski: Untersturmführer
    Alice Treff: Frau Langer
    Alexander Engel: Luftschutzwart
    Dana J. Hutton: Hirschland
    Bengt Lindström: Steinbrenner
    Wolf Harnisch: Mücke
    Karl Ludwig Lindt: Dr. Karl Fresenburg
    Lisa Helwig: Frau Kleinert
    Alexander Welbat: Otto Binding
    Ralf Wolter: Feldmann

Der Film war bei der Oscarverleihung 1959 für den Besten Ton nominiert sicherlich vor allem deshalb, weil er die Luftangriffe der Alliierten eindrucksvoll allein über den ständig präsenten knurrenden Brummton der Geschwader zeigt. Eine weitere Nominierung erhielt er bei den Golden Globe Awards 1959 in der Kategorie Bester Film zur Förderung der Völkerverständigung. John Gavin gewann in der Kategorie Bester Nachwuchsdarsteller. Bei den Internationalen Filmfestspielen in Berlin 1958 lief er in der Auswahl.

Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Erich Maria Remarque. Er wurde von Universal Pictures als Drehbuchautor angekündigt, jedoch hatte Remarque fast gar keinen Einfluss auf seine Gestaltung. Remarque protestierte in einem Brief an seinen Agenten Felix Guggenheim gegen seine Nennung als Drehbuchautor. Deshalb wurde er in den Credits auch nur als Autor der Vorlage genannt.

Verschiedene Kriegsszenen des Films wurden in den Ruinen der Ortschaften Hopfenohe, Bernreuth und Altenweiher auf dem Truppenübungsplatz Grafenwöhr gedreht.

http://dfiles.eu/files/5b7qzzomg

Samstag, 29. Dezember 2012

Scampolo (1958)


Scampolo ist eine romantische Filmkomödie mit Romy Schneider aus dem Jahr 1958. Es handelt sich um eine Neuverfilmung von Scampolo, ein Kind der Straße (1932). Auf italienisch bedeutet Scampolo etwa „Stoffrest“ oder „übriggebliebenes Stück“.

Handlung:

Auf der italienischen Insel Ischia arbeitet das siebzehnjährige Waisenmädchen Scampolo als Fremdenführerin. Zudem trägt sie Wäsche für Marietta aus. Dabei trifft sie auf den mittellosen Nachwuchsarchitekten Costa. Obwohl Marietta sie vor den Männern warnt, beginnt zwischen Scampolo und ihm eine Liebe zu keimen...

Altersfreigabe     FSK 12

Stab:

Regie     Alfred Weidenmann
Drehbuch     Franz Hoellering, Ilse Lotz-Dupont, Herbert Reinecker
Produktion     Herbert Tischendorf
Musik     Hans-Martin Majewski
Kamera     Bruno Mondi
Schnitt     Carl Otto Bartning

Besetzung:

    Romy Schneider: Scampolo
    Paul Hubschmid: Costa
    Georg Thomalla: Andreas Michaelis
    Eva Maria Meineke: Sabina
    Franca Parisi: Franca
    Peter Carsten: Cesare
    Wolfgang Wahl: Baptiste
    Elisabeth Flickenschildt: Marietta
    Willy Millowitsch: Bürgermeister
    Stanislav Ledinek: Flavio
    Arno Paulsen
    Walter Rilla: Lombardo
    Viktor de Kowa: Minister
    Umberto Spadaro

http://depositfiles.com/files/k2ilq5and

Freitag, 21. September 2012

Der Czardas-König (1958)


Der Czardas-König (Die Emmerich-Kalman-Story) ist eine deutsche Filmbiografie von Harald Philipp aus dem Jahr 1958. Er behandelt musikalisch unterlegt, aber in sehr freier Form und teilweise verkehrter Sequenz, die Jugendjahre des Komponisten Emmerich Kálmán.

Handlung: Emmerich Kálmán wächst in einer reichen Familie auf dem Land in Ungarn auf. Er ist mit dem Zigeunermädchen Ilonka befreundet und liebt schon in jungen Jahren die reiche Grafentochter Helene. Als die Familie Kálmán verarmt und der Gerichtsvollzieher Gast im Hause wird, bleiben auch die einstigen Freunde fern. Nur Ilonka hält zu Emmerich.

Fünfzehn Jahre später lebt Emmerich mit seiner Mutter in Budapest. Zwar soll er nach dem Willen des Onkels, der die Familie finanziert, Jura studieren, doch verlegt er sich aufs Klavierspiel. Der Onkel zieht sich als Geldgeber zurück...

Altersfreigabe     FSK 12

Stab:

Regie     Harald Philipp
Drehbuch     Janne Furch, Harald Philipp, Helmuth M. Backhaus
Produktion     Artur Brauner für CCC-Film
Musik     Emmerich Kálmán
Kamera     Fritz Arno Wagner
Schnitt     Johanna Meisel

Besetzung:

    Gerhard Riedmann: Emmerich Kálmán
    Rudolf Schock: Janos
    Elma Karlowa: Ilonka
    Sabine Bethmann: Helene
    Marina Orschel: Vera
    Hubert von Meyerinck: Szegedy
    Richard Häussler: Graf Riedern
    Camilla Spira: Frau Kálmán
    Richard Allan: Stefan
    Monika Dahlberg: Roszi
    Alice Treff: Gräfin Tabory
    Bela Pasztor: Zigeunerprimas Béla
    Maly Delschaft: Hauswirtin
    Gerd Frickhöffer: Gerichtsvollzieher
    Kurt Waitzmann: Direktor Kargzac

http://depositfiles.com/files/jcxm6gcml

Dienstag, 18. September 2012

Christine (1958)


Wien, 1906: Der Dragonerleutnant Fritz Lobheimer (Alain Delon) hat eine Affaire mit der verheirateten Baronin Eggersdorf. Während der Baronin viel an der Liaison mit dem jungen Leutnant liegt, möchte Lobheimer sie insgeheim beenden, weiß aber noch nicht recht, wie er es angehen soll.

In dieser Situation begegnet er in einem Grinzinger Heurigen-Lokal der Musikertochter Christine Weiring (Romy Schneider)...

Altersfreigabe     FSK 16

Stab:

Regie     Pierre Gaspard-Huit
Drehbuch     Pierre Gaspard-Huit, George Neveux, Hans Wilhelm, Schnitzler (Vorlage)
Produktion     Henri Baum
Musik     George Auric
Kamera     Christian Matras
Schnitt     Louisette Hautecoeur

Besetzung:

    Romy Schneider: Christine Weiring
    Alain Delon: Leutnant Franz Lobheimer
    Micheline Presle: Baronin Eggersdorf
    Carl Lange: Baron Eggersdorf
    Fernand Ledoux: Hans Weiring
    Sophie Grimaldi: Mizzie
    Josef Egger: Hausmeister
    Jean-Claude Brialy: Oberleutnant Theodor Kaiser

Der Film ist die vierte Verfilmung des Theaterstücks Liebelei von Arthur Schnitzler. 26 Jahre zuvor hatte bereits Romy Schneiders Mutter Magda die Rolle der Christine in Max Ophüls’ Film Liebelei (1933) gespielt. Die erste Verfilmung stammt aus dem Jahr 1914 vom dänischen Regisseur Holger-Madsen. Gaspard-Huits Verfilmung des Stoffes war die erste in Farbe.

Die Dreharbeiten fanden in den Filmstudios von Boulogne-Billancourt in der Nähe von Paris statt.

Es war Romy Schneiders erster Film, der auf französisch gedreht wurde. Jean-Claude Brialy erinnerte sich später in einem Interview: „Zu Beginn hatte sie einen dicken Akzent. Vor allem am Anfang der Dreharbeiten. Wir zogen sie damit auf. Da hat sie einmal vor Wut ihre Sachen zu Boden geschmissen.“

Romy Schneider und Alain Delon lernten sich während der Dreharbeiten kennen und wurden im Anschluss auch privat ein Paar.

Die Weltpremiere fand am 19. Dezember 1958 in Deutschland statt.

http://depositfiles.com/files/yx2u03qfg

Dienstag, 17. Juli 2012

Mädchen in Uniform (1958)


Preußen, Potsdam, 1910. In einem autoritär geführten Pensionat für adelige Mädchen herrschen strenge Sitten. Zur Vorbereitung auf ein Leben in der traditionellen Frauenrolle mit „Küche, Kirche und Kindern“ werden die Schülerinnen zu Disziplin und Gehorsam erzogen.

Besatzung:

    Lilli Palmer: Fräulein Elisabeth von Bernburg
    Romy Schneider: Manuela von Meinhardis
    Therese Giehse: Direktorin/Institutsleiterin
    Blandine Ebinger: Fräulein von Racket
    Sabine Sinjen: Ilse von Westhagen
    Marthe Mercadier: Madame Aubert
    Danik Patisson: Alexandra von Treskow
    Ginette Pigeon: Edelgard von Kleist (Yvette)
    Adelheid Seeck: Prinzessin
    Gina Albert: Marga
    Christine Kaufmann: Mia
    Paulette Dubost: Johanna
    Lou Seitz: Köchin
    Immy Schell: als ein „Mädchen“

http://depositfiles.com/files/r0v0ft1hy