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Samstag, 9. Februar 2013

Heute heiratet mein Mann (1956)


Heute heiratet mein Mann ist eine deutsche Filmkomödie von Kurt Hoffmann aus dem Jahr 1956. Der Film basiert auf dem Exilroman "Heut heiratet mein Mann" (1940) von Annemarie Selinko.

Handlung:

Thesi Petersen aus Zürich ist eine junge Modeschöpferin und lebt, von ihrem Mann Robert geschieden, allein in einer kleinen Dachwohnung in Hamburg. Sie ist chaotisch, aber hübsch und immer fröhlich. Von Männern wird sie umschwärmt, sobald diese erfahren, dass sie von ihrem Mann geschieden ist. Nur ihr Zahnarzt Dr. Agartz zeigt sich bei einer Behandlung zerstreut, erkennt sie nicht und offenbart ihr in der Praxis, dass Robert wieder heiraten wird und sowieso nur seine Ex an der Trennung schuld war. Thesi zeigt sich verstimmt. Erinnerungen an ihre Ehe mit Robert führen zu der Erkenntnis, dass beide sich immer nur um Kleinigkeiten gestritten haben...

Altersfreigabe     FSK 16

Stab:

Regie     Kurt Hoffmann
Drehbuch     Johanna Sibelius, Eberhard Keindorff
Produktion     Georg Witt für Georg Witt-Film
Musik     Hans-Martin Majewski
Kamera     Günther Anders
Schnitt     Gertrud Hinz

Besetzung:

    Liselotte Pulver: Thesi Petersen
    Johannes Heesters: Robert Petersen
    Paul Hubschmid: Georg Lindberg
    Gustav Knuth: Karl Nielsen
    Charles Regnier: Niki Springer
    Gundula Korte: Karin Nielsen
    Eva Maria Meineke: Betsy
    Ingrid van Bergen: Ulla Radtke, Mannequin
    Ernst Waldow: Direktor Wilhelm Anders
    Lina Carstens: Tante Erna
    Margarete Haagen: Schwester Theophenia
    Werner Finck: Dr. Agartz, Zahnarzt
    Fritz Hinz-Fabricius: Chefarzt des Krankenhauses
    Herta Saal: Frau Nielsen
    Carla Rust

http://dfiles.eu/files/7a2ut6voi

Freitag, 28. Dezember 2012

Opernball (1956)


Opernball ist eine österreichische Verwechslungskomödie von Ernst Marischka aus dem Jahr 1956.

Handlung:

In Wien ist Opernball und so treffen die unterschiedlichsten Männer mit unterschiedlichsten Ausreden in Wien bei Georg Dannhauser ein, um unbemerkt von ihren Frauen am Ball teilnehmen zu können. Paul Hollinger ist mit seiner Frau Helene zu seinem Freund Georg gekommen und gibt vor, geschäftlich in der Stadt zu tun zu haben. Eduard von Lamberg, der Onkel Georgs, hat eine Krankheit vorgetäuscht und muss nun plötzlich in Wien zum Arzt, will in Wirklichkeit die Zeit jedoch für den Ball nutzen. Und auch Georg selbst will Arbeit vortäuschen, da er mit seiner heimlichen Geliebten Mizzi am Ball teilnehmen will.

Da Mizzi jedoch ständig in der Villa anruft, ahnt Georgs Frau Elisabeth, dass ihr Mann eine Affäre hat. Mit Pauls Frau Helene schmiedet sie einen Plan: Beide schreiben dem Gatten der jeweils anderen einen anonymen Brief, in dem sie sich mit ihnen auf dem Ball verabreden...

Altersfreigabe     FSK 16

Stab:

Regie     Ernst Marischka
Drehbuch     Ernst Marischka
Produktion     Karl Ehrlich für Erma, Wien
Musik     Richard Heuberger
Kamera     Bruno Mondi
Schnitt     Alfred Srp

Besetzung:

    Johannes Heesters: Georg Dannhauser
    Hertha Feiler: Elisabeth, seine Frau
    Josef Meinrad: Paul Hollinger
    Sonja Ziemann: Helene Hollinger, seine Frau
    Adrian Hoven: Richard Stelzer
    Rudolf Vogel: Eduard von Lamberg
    Fita Benkhoff: Hermine, seine Frau
    Theo Lingen: Philipp, Diener bei Dannhauser
    Dorit Kreysler: Hanni, Dienstmädchen bei Dannhauser
    Frances Martin: Mizzi Schuster
    Hans Moser: Anton Hatschek, Oberkellner

Opernball beruht auf Motiven der Operette Der Opernball von Richard Heuberger. Verschiedene Lieder sind im Film zu hören, darunter Heute ist Karneval, Komm’ mit mir ins chambre séparée und Wenn ich träume, träum ich nur von dir. Der Film erlebte am 30. August 1956 im Stuttgarter Gloria seine Premiere.

Bereits 1939 inszenierte Géza von Bolváry eine Filmversion dieser Operette. In der Fassung von 1956 übernahmen Theo Lingen und Hans Moser erneut ihre bereits 1939 gespielten Rollen.

Bis Ende der 1990er-Jahre galt der Streifen als verschollen. Dann fand sich durch Zufall eine Positivkopie in einem abbruchreifen Münchner Wohnhaus sowie in weiterer Folge eine längst verloren geglaubte Negativkopie im Österreichischen Filmmuseum. Die Kirch-Gruppe ließ den Film von der unternehmenseigenen Taurus-Filmgesellschaft in fünfmonatiger Detailarbeit aufwendig digital restaurieren, die Kosten beliefen sich auf rund 50.000 Euro. Der völlig wiederhergestellte Film wurde am 18. Februar 1998 erstmals im Fernsehen (ORF2) ausgestrahlt.

http://depositfiles.com/files/i27jdr6dl

Montag, 24. Dezember 2012

Im weißen Rößl (1952)


Im weißen Rößl ist eine deutsche Operettenverfilmung von Willi Forst aus dem Jahr 1952.

Handlung:

Der neue Oberkellner im Weißen Rößl in Sankt Wolfgang im Salzkammergut, Leopold, ist in die Rößlwirtin Josefa verliebt. Er schickt ihr jeden Tag rote Rosen, doch glaubt Josefa, sie seien eine Liebesgabe von Dr. Otto Siedler, einem Stammgast des Rößl, den wiederum Josefa liebt...

Altersfreigabe     FSK 6

Stab:

Regie     Willi Forst
Drehbuch     Horst Budjuhn, Erik Charell, Harry Halm
Produktion     Günther Stapenhorst für Carlton/Styria
Musik     Ralph Benatzky, Werner Eisbrenner
Kamera     Günther Anders
Schnitt     Doris Zeltmann, Margot von Schlieffen

Besetzung:

    Johanna Matz: Rößlwirtin Josefa Vogelhuber
    Johannes Heesters: Dr. Otto Siedler
    Walter Müller: Oberkellner Leopold
    Rudolf Forster: Kaiser
    Paul Westermeier: Giesecke
    Marianne Wischmann: seine Tochter Ottilie
    Sepp Nigg: Prof. Hinzelmann
    Ingrid Pan: seine Tochter Klärchen
    Ulrich Beiger: Sigismund
    Walter Koch: Piccolo Gustl
    Klaus Pohl: Bettler Loidl
    Alfred Pongratz: Bürgermeister
    Meggie Rehrl-Hentze: verliebte Frau
    Jean Gargoet: verliebter Mann
    Ady Berber: Gepäckträger im Weißen Rößl
    Walter Jura: Sänger
    Christine Kaufmann

Im weißen Rößl entstand nach dem Lustspiel Im weißen Rößl von Oskar Blumenthal und Gustav Kadelburg sowie dem gleichnamigen Singspiel von Hans Müller und Erik Charell. Der Film wurde im September und Oktober 1952 im Filmatelier München-Schwanthaler Höh gedreht. Ursprünglich war Paula Wessely für die Rolle der Rösslwirtin vorgesehen, war jedoch vertraglich an eine andere Produktionsfirma gebunden, sodass die Rolle der Wirtin für die jüngere Johanna Matz umgeschrieben wurde. Vor und während der Dreharbeiten kam es immer wieder zu Spannungen: Zunächst sprangen Karl Hartl und Helmut Käutner als Regisseure des Films ab, da sie mit dem als schwierig geltendem künstlerischen Oberleiter Erik Charell nicht zusammenarbeiten wollten. Willi Forst wiederum kam mit den Darstellern in Konflikt, da er ihnen keine Eigeninterpretation der Rollen erlaubte.

http://depositfiles.com/files/hpqbzazr6

Mittwoch, 26. September 2012

Johannes Heesters - Sein Lebensweg (2011)


Erzählung und Darstellung seiner Lebensstationen.

Johannes „Jopi(e)" Heesters, eigentlich Johan Marius Nicolaas Heesters
(* 5. Dezember 1903 in Amersfoort, Niederlande; † 24. Dezember 2011 in Starnberg, Deutschland) war ein von 1936 bis zu seinem Tod in Deutschland lebender und arbeitender Schauspieler und Sänger.
Er galt in den letzten Jahren seines Lebens als der weltweit älteste noch aktive darstellende Künstler.
Er stand 90 Jahre auf der Bühne und 87 Jahre vor der Kamera!

http://depositfiles.com/files/5sng5dojn

Samstag, 22. September 2012

Bel Ami (1955)


Bel Ami ist eine österreichische Literaturverfilmung von dem Franzosen Louis Daquin aus dem Jahr 1955. Ein Alternativtitel des Films lautete Bel Ami, der Frauenheld von Paris, eine Alternativschreibung Bel-Ami.

Paris, um 1880: Der charmante Georges Duroy (Jopie!) kehrt von den Truppen in Afrika zurück nach Paris. Er ist beinahe mittellos, verdient gerade so viel, um zu überleben, wohnt mit der leichten Dame Rachel zusammen und hat den eisernen Willen, gesellschaftlich aufzusteigen...

Altersfreigabe     FSK 6

Stab:

Regie     Louis Daquin
Drehbuch     Louis Daquin, Roger Vailland, Vladimir Pozner
Produktion     Josef W. Beyer für Projectograph-Film
Musik     Hanns Eisler
Kamera     Nicolas Hayer
Schnitt     Leontine Klicka

Besetzung:

    Johannes Heesters: Georges Duroy
    Marianne Schönauer: Madeleine Forestier
    Christl Mardayn: Mme. Walter
    Gretl Schörg: Clothilde de Marelle
    Maria Emo: Suzanne Walter
    Jean-Roger Caussimon: Forestier
    René Lefèvre: Walter
    Lukas Ammann: Laroche-Mathieu
    Egon von Jordan: Saint-Potin
    Jacqueline Duc: Rachel
    Karl Fochler
    Friedrich Links
    Paul Pranger

Bel Ami ist eine Verfilmung des Romans Bel-Ami von Guy de Maupassant, der zuvor bereits 1939 von Willi Forst verfilmt worden war.

Bel Ami wurde in den Rosenhügel-Filmstudios gedreht und am 9. April 1955 in Wien uraufgeführt. In Deutschland lief er erstmals am 8. Februar 1957 (Kino der DDR) bzw. 23. August 1957 (Kino der BRD) in den Kinos an.

Zum Zeitpunkt seiner Uraufführung erhielt der Film eine FSK-18-Einstufung. Inzwischen ist er als FSK 6 freigegeben.

http://depositfiles.com/files/rkijmxs24