Posts mit dem Label 1955 werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label 1955 werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Donnerstag, 10. Januar 2013
Des Teufels General (1955)
Des Teufels General ist ein deutscher Schwarzweiß-Spielfilm nach Carl Zuckmayers gleichnamigem Drama von 1945 mit Curd Jürgens in der Hauptrolle.
Handlung:
Deutschland im Dezember 1941. Während des Zweiten Weltkriegs sucht die Führung der gefürchteten SS aus strategischen Gründen die Nähe des berühmten Luftwaffengenerals Harras. Dieser ist ein erfahrener Veteran des Ersten Weltkriegs sowie passionierter Pilot. Der weltoffene, charmante Harras teilt allerdings nicht die Ideologie der NS-Diktatur und verspottet diese. Neben dem Fliegen hegt er nur Affinitäten zu Frauen und Alkohol.
Altersfreigabe FSK 12
Stab:
Regie Helmut Käutner
Drehbuch Georg Hurdalek, Helmut Käutner, Gyula Trebitsch
Produktion Walter Koppel und Real-Film GmbH
Musik Friedrich Schröder
Kamera Albert Benitz
Besetzung:
Curd Jürgens: General Harry Harras
Marianne Koch: Dorothea 'Diddo' Geiss
Viktor de Kowa: SS-Gruppenführer Schmidt-Lausitz
Karl John: Oberst-Ingenieur Karl Oderbruch
Eva Ingeborg Scholz: Waltraut 'Pützchen' Mohrungen
Harry Meyen: Leutnant Hartmann
Bum Krüger: Hauptmann Lüttjohann
Paul Westermeier: Otto Korrianke, Fahrer von Harras
Camilla Spira: Kammersängerin Olivia Geiss
Erica Balqué: Anne Eilers
Albert Lieven: Oberst Friedrich Eilers
Karl Ludwig Diehl: Generaldirektor Mohrungen
Beppo Brem: Hauptmann Pfundtmayer
Werner Fuetterer: Baron von Pflunck
Joseph Offenbach: Hauptsturmführer Zernick
Wolfried Lier: Kellner Detlev
Ingrid van Bergen: Lyra Schöppke
Wolfgang Neuss: Polizei-Fotograf
Robert Meyn: Generalleutnant von Stetten
Hans Daniel: Hauptmann Hassdenteufel
Inge Meysel: Frau Korrianke
Werner Riepel: Kleinschmidt, Görings Fahrer
Werner Schumacher: SS-Wachtmeister
Gerd Vespermann: Theaterregisseur Rösler
Horst Beck: 2. SD-Beamter
Als Vorbild für die Figur Harras diente der Flieger und Luftwaffengeneral Ernst Udet (flog im Ersten Weltkrieg gemeinsam mit Göring in Manfred von Richthofens Fliegerstaffel), der 1941 offiziell bei der Erprobung eines neuen Flugzeuges tödlich verunglückte, sich aber in Wirklichkeit selbst erschoss. Er war mit Zuckmayer befreundet.
Drehort waren die Real-Film-Studios in Hamburg-Wandsbek, die Außenaufnahmen fanden in Hamburg-Fuhlsbüttel und Berlin statt. Regisseur Helmut Käutner ist im Film als Görings Schatten zu sehen.
Bei den gezeigten zweimotorigen Kampfflugzeugen handelt es sich um Junkers Ju 86 in der "K"-Version mit Bristol-Mercury-Benzin-Sternmotoren, die, teilweise von SAAB in Lizenz gebaut, nur von der Schwedischen Luftwaffe eingesetzt worden waren und von dort für Aufnahmen zur Verfügung gestellt wurden.
http://depositfiles.com/files/izcrc9svc
Donnerstag, 27. Dezember 2012
Der 20. Juli (1955)
Der Film Der 20. Juli erzählt die Geschichte des Attentats auf Adolf Hitler vom 20. Juli 1944. Die Geschehnisse des 20. Juli werden als Rückblende erzählt. Von den beiden sich an die Ereignisse erinnernden fiktiven Personen - der für Verschwörer arbeitende OKW-Sekretärin Hildegard Klee und den sich von Hitleranhänger zum Gegner wandelnden Hauptmann Lindner − erzählt der Film die Geschichte eng an den historischen Tatsachen in einem fast dokumentarischen Stil.
Altersfreigabe FSK 12
Stab:
Regie Falk Harnack
Drehbuch Falk Harnack, Werner Jörg Lüddecke, Günther Weisenborn
Produktion Artur Brauner
Musik Herbert Trantow
Kamera Karl Löb
Schnitt Kurt Zeunert
Besetzung:
Wolfgang Preiss: Oberst Claus Schenk Graf von Stauffenberg
Annemarie Düringer: Hildegard Klee
Robert Freitag: Hauptmann Lindner
Fritz Tillmann: General Henning von Tresckow
Werner Hinz: Generaloberst Ludwig Beck
Paul Esser: Generalfeldmarschall Erwin von Witzleben
Wolfgang Büttner: General der Infanterie Friedrich Olbricht
Hans Zesch-Ballot: Generalleutnant Erich Hoepner
Karl Klüsner: General der Nachrichtentruppen Erich Fellgiebel
Herbert Wilk: Oberst Albrecht Ritter Mertz von Quirnheim
Ernst Lothar: Oberleutnant Werner von Haeften
Heinz Giese: Oberleutnant - Ordonnanz bei von Tresckow
Paul Bildt: Oberbürgermeister a.D. Dr. Carl Friedrich Goerdeler
Maximilian Schell: Mitglied des Kreisauer Kreises
Erich Schellow: Evangelischer Pfarrer
Ernst Stahl-Nachbaur: Feldmarschall, Oberbefehlshaber einer Heeresgruppe
Georg Gütlich: Generalfeldmarschall Wilhelm Keitel
Siegfried Schürenberg: Generaloberst Friedrich Fromm
Werner Peters: Oberstleutnant H.
Paul Wagner: General der Panzertruppen
Rolf Möbius: Ordonnanzoffizier
Konrad Wagner: Gewerkschaftsführer Küfer / Julius Leber
Erwin Kalser: Dr. med. Adler
Alfred Schieske: Arbeiter Juhnke
Margot Leonard: Erika Juhnke
Claus Holm: Oberleutnant
Erich Dunskus: Nachbar
Peter Mosbacher: Major Otto Ernst Remer
Charlotte Ander: Frau Nessel
Manfred Meurer: SS-Standartenführer
Wolfgang Eichberger: Oberstleutnant
Paul Hoffmann: Generalfeldmarschall Mitte
Herbert Stass: Willy - junger Arbeiter
Ernst Schröder: SS-Obergruppenführer Ernst Kaltenbrunner
Axel Monjé: SS-Brigadeführer
Edgar Ott: Adjutant
Arno Paulsen: Luftschutzwart Nessel
Falk Harnack selbst engagierte sich während der nationalsozialistischen Zeit im Widerstand. Gemeinsam mit dem Widerstandskämpfer und Schriftsteller Günther Weisenborn erarbeitete er das Drehbuch. Einer der Berater war außerdem Rudolph-Christoph Freiherr von Gersdorff, der eng mit Claus Schenk Graf von Stauffenberg bei der Vorbereitung des Attentats auf Hitler zusammengearbeitet hatte.
Der Film erlebte im Rahmen der Internationalen Filmfestspiele Berlin 1955 am 21. Juni 1955 seine Welturaufführung. Schon während der Dreharbeiten entstand ein absurder Wettstreit um die frühere Fertigstellung des Films, da Georg Wilhelm Pabst zur gleichen Zeit zum gleichen Thema einen Film drehte. Sein Werk mit dem Titel Es geschah am 20. Juli hatte seine Uraufführung am 19. Juni 1955. Der Unterschied zwischen beiden Filmen besteht darin, dass Harnack auch dem weiteren Kreis des Widerstandes in dem Film eine Stimme gibt, während Pabst sich ausschließlich auf die Ereignisse des 20. Julis konzentriert.
http://depositfiles.com/files/foui4j4br
Samstag, 22. Dezember 2012
So war der deutsche Landser (1955)
So war der deutsche Landser ist ein Dokumentarfilm der fast nur zusammengestellt ist aus Kriegswochenschauen. Gegen die Wochenschau-Ausschnitte an sich hatte die FSK nichts einzuwenden. Wochenschau-Montagen hatten schon die Filme "So war unser Rommel", "Beiderseits der Rollbahn" und "Bis fünf nach zwölf" in geschickterer Mischung geboten. Die "Süddeutsche Zeitung" jedenfalls bezeichnete Weckers Produkt (Herstellungskosten: ganze 200 000 Mark) treffend als "abendfüllende Klebe-Arbeit" und "Die Welt" fragte: " So war der deutsche Landser? Ach nein, so war die Wochenschau."
Was den Selbstkontrolleuren mißfiel, war der Text. "Die militaristische Tendenz des Landserfilms entsteht", so formulierte die FSK, "ganz allein durch die reißerische, pointierte Form (des Textes)..., die eine rückhaltlose Anerkennung der Waffenanwendung ohne ethischen Hintergrund ausdrückt, so daß das gezeigte Kriegsgeschehen glorifiziert und als Heldenepos wirkt."
Gerade den von ihm und seinem Militärberater Graf Bossi-Fedrigotti verfaßten Text aber hält Produzent Wecker, ehemaliger Panzerhauptmann und Träger des goldenen Verwundetenabzeichens, für das "wesentliche Stil-Element" des Filmes. "So war der deutsche Landser" solle den zweiten Weltkrieg ja aus der Sicht des Infanteristen zeigen. "Und da muß man den Landser denn auch so sprechen lassen, wie er es sieht."
Das hört sich in Weckers Film so an:
▷ "Wenn du auf freier Steppe aus der Hose mußt, muß das ganz schnell gehen, sonst hast du dir den Hintern angefroren... Kollektivschiß nennt man so was."
▷ "Wer in einer solchen Bratröhre (Panzer) durch die afrikanische Wüste rasselt, dem ringeln sich Dampfwölkchen aus den Ohren. Dafür (Soldaten braten
Spiegelei auf Panzerplatte) konnten wir in Rußland aus einer Feldflasche voll Negerschweiß in Sekundenschnelle Mokka-Eis machen."
▷ "Die Stellungen der Tommies (El Alamein) wurden von uns völlig zerackert und durch den Wolf gedreht."
▷ "Wir glauben ja nicht, daß die Tommies so dumm sind, sich hier (Atlantikwall) die Köpfe einzurennen. Aber man hat schon Pferde kotzen sehen."
In Weckers Text ist der deutsche Landser "kein Verrückter und kein Held". Er ist, "geduldig und stur wie ein Muli", in den Krieg "hineingeschlittert", bis 1944 bei der Invasion "auch dem Schützen A... im letzten Glied" klar wurde, daß er "bei der falschen Feldpostnummer war".
Die Gegner hatten es auch nicht besser: "Die anderen beißen genau so ungern ins Gras wie wir...", erläutert der Sprecher. "Den Landsern drüben paßt das natürlich auch nicht, aber was sollen sie machen? ... Im Augenblick (bei der Invasion) geht ihnen (den Tommies) aber bestimmt irgendwas mit Grundeis."
Die Selbstkontrolleure stießen sich weniger an dem selbstgefällig schnodderigen Jargon, mehr an den Akzenten, den der Text einigen Szenen gab. So werteten sie es zum Beispiel als nationalistische Pointe, daß der Sprecher betont, "Soldaten von der Division Hermann Göring" hätten die Kunstschätze des Klosters Monte Cassino vor den Bomben der Alliierten gerettet.
Als politisch bedenklich empfanden die FSK-Männer besonders die Betextung einiger Dokumentaraufnahmen vom Abzug der deutschen Truppen aus Paris. Ein Photo des Generals von Choltitz, des Stadtkommandanten von Paris, wird gezeigt. Der Sprecher sagt, daß General Choltitz Paris zur offenen Stadt erklären und kampflos habe räumen lassen. "Und wie danken sie es uns?" fragt der Kommentator. Die darauffolgenden Aufnahmen zeigen, wie französische Widerständler und Zivilisten aus Fensterhöhlen und Kellerlöchern einzelne in den Straßen herumirrende deutsche Soldaten wie auf dem Schießstand abknallen. "Das ist ein Kesseltreiben auf ein gehetztes, müdes Wild", sagt der Sprecher. "Der Tod überfällt uns nicht in ehrlichem Kampf."
Adolf Hitler ist entweder "der Führer" oder schlicht "Adolf", selten "Adolf Hitler". Zu Anfang des Films (bei einer Parade auf der Berliner Ost-West-Achse): "Diplomaten aus aller Welt gaben sich bei Adolf die Klinke in die Hand. Wo so viel Staatsmänner aus aller Welt Adolf Hitler aufsuchten, war es für uns ein klarer Fall, daß der Laden stimmte." Später, in Rußland: "Hat Adolf nicht schon genug gesiegt? Unser Bedarf an Siegen ist gedeckt!" Und noch später: "Am 2. Oktober befiehlt der Führer den letzten Vorstoß auf Moskau. Wenn er uns das persönlich gesagt hätte, dann hätten wir ihm geantwortet: 'Wie stellst du dir das vor? Sieh' dir das mal an! (Schlamm)'."
Die FSK legte Wecker nahe, seinen Film durch Schnitte und Textänderungen zu entnazifizieren und zu entglorifizieren. In solchen Änderungen ist Wecker bereits geübt. Sämtliche Filme, die er bisher in Wiesbaden vorlegte, wurden in erster Instanz beanstandet - immer aus moralischen Gründen.
Aber diesmal wollte Wecker nicht allzu weit nachgeben. Als die FSK ihm riet, den schnodderigen Jargon-Kommentar durch einen seriösen, kriegsgeschichtlichen Text zu ersetzen, spreizte er sich: "Wir ändern höchstens zehn Sätze."
Die Selbstkontrolleure ließen - wie immer - mit sich reden. Wenn Wecker schon nicht auf den Kommißton verzichten wolle, solle er wenigstens einige Änderungen vornehmen:
▷ Er müsse stärker herausarbeiten, daß der deutsche Landser ein Opfer des Regimes gewesen sei und nichts gegen den von Hitler angezettelten verbrecherischen Krieg habe tun können.
▷ Bei den Monte-Cassino-Bildern müsse bemerkt werden, daß die Kunstschätze des Klosters ausgerechnet von den Soldaten einer Division gerettet worden seien, deren Namensherr, Hermann Göring, selbst überall - in Holland, Frankreich, Belgien - Kunstschätze geraubt habe.
▷ Das Bild des Generals von Choltitz solle herausgeschnitten werden; der Kommentar müsse erwähnen, daß die Franzosen sich bei ihrer Jagd auf deutsche Soldaten für die Verbrechen der Deutschen in Oradour gerächt hätten.
Produzent Wecker besprach sich mit seinem Verleiher Herbert O. Horn (dessen "Neuer Filmverleih" als Empfänger von Bundesbürgschaften eng mit den Bonner Stellen zusammenarbeitet). Nächtelang brüteten die Männer der "Arca"-Produktion schließlich über einer Neufassung, in der die Wünsche der FSK berücksichtigt werden sollten. Die Änderungen, die sie dann vornahmen, gingen weit über die ursprüngliche Konzession ("höchstens zehn Sätze") hinaus: 380 Meter des einst 2880 Meter langen Filmes wurden herausgeschnitten, ganze Textpassagen weggelassen oder verändert.
Nach den bisherigen Erfahrungen mit der Selbstkontrolle, die noch nie einen Film endgültig abgelehnt hat, kann Wecker auf eine Freigabe seines zusammengestoppelten Filmes bauen, wenn er auch eine einzige Empfehlung der FSK trotzig ignoriert hat: den Wunsch der Selbstkontrolleure, daß vor Hitlers Namen hin und wieder das Attribut "Verbrecher" gesetzt werde.
Regie: Albert Baumeister
Buch: Fritz A. König
Erzähler (Sprechrolle): Herbert Stass
http://depositfiles.com/files/km814twxe
Freitag, 12. Oktober 2012
Die Deutschmeister (1955)
Die Deutschmeister ist ein Wiener Film mit Romy Schneider, der die Entstehung des Deutschmeister-Regimentsmarsches von Wilhelm August Jurek erzählt. Uraufführung war am 8. November 1955 in der Lichtburg in Essen.
Handlung:
Stanzi Hübner fährt nach Wien, um ihre Tante zu besuchen. Zufällig gerät sie in einen Kostümball und erregt die Aufmerksamkeit des Baron Zorndorff, der sie für eine Komtesse hält. Danach kann sie endlich ihre Tante besuchen, die eine Bäckerei führt. Bei einer Parade entdeckt sie der junge Militärmusiker Willi Jurek, ein Deutschmeister, der sie daraufhin schüchtern im Laden ihrer Tante besucht...
Altersfreigabe FSK 6
Stab:
Regie Ernst Marischka
Drehbuch Ernst Marischka
Produktion Erma-Filmproduktion GmbH, Wien (Ernst Marischka)
Musik Robert Stolz, Wilhelm August Jurek
Kamera Bruno Mondi
Schnitt Alfred Srp
Besetzung:
Romy Schneider: Constanze „Stanzi“ Hübner
Magda Schneider: Therese Hübner
Gretl Schörg: Sängerin Hansi Führer
Susi Nicoletti: Nanette
Adrienne Gessner: Komtesse Burgstetten
Hans Moser: Friseur Jeremias Swoboda
Paul Hörbiger: Kaiser Franz Joseph I.
Siegfried Breuer junior: Wilhelm August Jurek
Gunther Philipp: Baron Zorndorff
Josef Meinrad: Hofrat Hofwirt
Wolfgang Lukschy: Kaiser Wilhelm II.
Fritz Imhoff: Adjutant Mittermeier
Heinz Conrads: Josef Stigler
Richard Eybner: Diener Johann
Karl Schwetter: Hauptmann Weber
Wolfgang Jansen: Fritz Schulz
Lieder:
Romy Schneider: Wenn die Vögel musizieren
Hans Moser, Magda Schneider: Mir ist’s gleich
Gretl Schörg: Im Prater blühn wieder die Bäume; Im Frühling im Mondschein im Prater in Wien
Fritz Imhoff, Heinz Conrads: Deutschmeister-Regimentsmarsch
Chor: Frühjahrsparade
(Anmerkung: Der von Fritz Imhoff und Heinz Conrads im Heurigenlokal gesungene Text ist nicht der originale, sehr viel martialischere Marschtext, in dem es u. a. heißt: „…und geb’n den letzten Tropfen Blut fürs Vaterland voll Freud“ und „…dann haut a jeder von uns drein, soviel er dreinhau’n kann.“)
Märsche:
Hoch- und Deutschmeister-Marsch von Dominik Ertl
Deutschmeister-Regimentsmarsch von Wilhelm August Jurek
Bruckerlager Marsch und Hoch Habsburg von Johann Nepomuk Král (in Auszügen)
http://depositfiles.com/files/nx2b27via
Samstag, 22. September 2012
Bel Ami (1955)
Bel Ami ist eine österreichische Literaturverfilmung von dem Franzosen Louis Daquin aus dem Jahr 1955. Ein Alternativtitel des Films lautete Bel Ami, der Frauenheld von Paris, eine Alternativschreibung Bel-Ami.
Paris, um 1880: Der charmante Georges Duroy (Jopie!) kehrt von den Truppen in Afrika zurück nach Paris. Er ist beinahe mittellos, verdient gerade so viel, um zu überleben, wohnt mit der leichten Dame Rachel zusammen und hat den eisernen Willen, gesellschaftlich aufzusteigen...
Altersfreigabe FSK 6
Stab:
Regie Louis Daquin
Drehbuch Louis Daquin, Roger Vailland, Vladimir Pozner
Produktion Josef W. Beyer für Projectograph-Film
Musik Hanns Eisler
Kamera Nicolas Hayer
Schnitt Leontine Klicka
Besetzung:
Johannes Heesters: Georges Duroy
Marianne Schönauer: Madeleine Forestier
Christl Mardayn: Mme. Walter
Gretl Schörg: Clothilde de Marelle
Maria Emo: Suzanne Walter
Jean-Roger Caussimon: Forestier
René Lefèvre: Walter
Lukas Ammann: Laroche-Mathieu
Egon von Jordan: Saint-Potin
Jacqueline Duc: Rachel
Karl Fochler
Friedrich Links
Paul Pranger
Bel Ami ist eine Verfilmung des Romans Bel-Ami von Guy de Maupassant, der zuvor bereits 1939 von Willi Forst verfilmt worden war.
Bel Ami wurde in den Rosenhügel-Filmstudios gedreht und am 9. April 1955 in Wien uraufgeführt. In Deutschland lief er erstmals am 8. Februar 1957 (Kino der DDR) bzw. 23. August 1957 (Kino der BRD) in den Kinos an.
Zum Zeitpunkt seiner Uraufführung erhielt der Film eine FSK-18-Einstufung. Inzwischen ist er als FSK 6 freigegeben.
http://depositfiles.com/files/rkijmxs24
Sonntag, 2. September 2012
Sissi (1955, nederlandse ondertitels)
Sissi ist ein österreichischer Historienfilm aus dem Jahr 1955, der von den frühen Jahren der Kaiserin Elisabeth erzählt. Er basiert auf dem gleichnamigen, erstmals 1952 im Titania-Verlag in Stuttgart in zwei Teilen veröffentlichten Roman von Marie Blank-Eismann. Die Erstveröffentlichung dieses Romanes erfolgte bereits 1933 in der Roman-Zeitschrift Blütenregen als illustrierter Fortsetzungsroman.
Als sich der Film als großer Erfolg an den Kinokassen erwies, folgten die Fortsetzungen Sissi – Die junge Kaiserin (1956) und Sissi – Schicksalsjahre einer Kaiserin (1957). Die Sissi-Trilogie mit Romy Schneider und Karlheinz Böhm gehört zu den erfolgreichsten deutschsprachigen Filmproduktionen und zu den erfolgreichsten Filmen in deutschen und österreichischen Kinos; die Zuschauerzahlen bewegen sich zwischen 20 und 25 Millionen. Nur Der Förster vom Silberwald (28 Millionen) gilt als noch erfolgreicher. Die Zahlen sind allerdings ungenau, da in dieser Zeit die Kartenverkäufe noch nicht lückenlos erfasst wurden.
Stab:
Regie Ernst Marischka
Drehbuch Ernst Marischka
Produktion Karl Ehrlich, Ernst Marischka
Musik Anton Profes
Kamera Bruno Mondi
Schnitt Alfred Srp
Besetzung:
Romy Schneider: Prinzessin Elisabeth
Karlheinz Böhm: Kaiser Franz Joseph
Magda Schneider: Herzogin Ludovika
Uta Franz: Prinzessin Helene
Gustav Knuth: Herzog Max
Vilma Degischer: Erzherzogin Sophie
Josef Meinrad: Gendarmeriemajor Boeckl
Erich Nikowitz: Erzherzog Franz Karl
Karl Fochler: Graf Grünne
Peter Weck: Erzherzog Karl-Ludwig
Hilde Wagener: Baronin Wulffen
Egon von Jordan: Minister
Otto Treßler: Marschall Radetzky
Franz Böheim: Johann Petzmacher
Richard Eybner: Postmeister von Ischl
Prinzessin Elisabeth, genannt Sissi, ist die zweitälteste Tochter von Herzogin Ludovika und Herzog Max in Bayern. Sie wächst unbeschwert mit ihren sieben Geschwistern im elterlichen Schloss am Starnberger See auf. Das ungestüme Mädchen ist tierlieb und naturverbunden und verlebt eine glückliche Kindheit ohne standesübliche Zwänge.
Zusammen mit ihrer Mutter und ihrer älteren Schwester Helene reist die 16-jährige Sissi aus dem bayerischen Possenhofen ins österreichische Bad Ischl. Auf Initiative der Kaiserinmutter, Erzherzogin Sophie, soll Helene, genannt Néné, ihren Cousin, den jungen Kaiser Franz Joseph in der kaiserlichen Sommerresidenz treffen, um sich alsbald mit ihm zu verloben. Sissi kennt den Grund der Reise nicht und darf wegen ihrer ungestümen Art während der Tage in Ischl an keinem gesellschaftlichen Ereignis teilnehmen. So verbringt sie die freie Zeit beim Angeln.
Dabei begegnet sie zufällig dem anreisenden Kaiser, der nicht ahnt, dass es sich bei dem hübschen Mädchen um seine jüngere Cousine Sissi handelt...
http://depositfiles.com/files/sdw3oct6k
Sonntag, 22. Juli 2012
Wenn der Vater mit dem Sohne (1955)
Wenn der Vater mit dem Sohne ist ein deutscher Spielfilm aus dem Jahr 1955, entstanden unter der Regie von Hans Quest mit Heinz Rühmann in der Hauptrolle. Der Film machte das Gutenachtlied La-Le-Lu, nur der Mann im Mond schaut zu von Heino Gaze bekannt. Das Lied stammt aus dem Jahr 1950, Erstinterpret war Bully Buhlan.
Der Film gab Rühmann die Möglichkeit, in seine erklärte Lieblingsrolle zu schlüpfen: die eines Clowns. Er tat dies so perfekt, dass die Internationale Artistenloge ihm die Goldene Artistennadel verlieh - eine für einen „Amateur“ einmalige Auszeichnung.
Länge 93 Minuten
Stab:
Regie Hans Quest
Drehbuch Hans Grimm (Story), Gustav Kampendonk, Eckart Hachfeld
Produktion Kurt Ulrich, Hans Lehmann
Musik Heino Gaze
Kamera Kurt Schulz
Schnitt Hermann Leitner
Besetzung
Heinz Rühmann: Teddy Lemke
Oliver Grimm: Ulli
Waltraut Haas: Gerti
Robert Freitag: Roy Bentley
Sybil Werden: Jane Bentley
Fita Benkhoff: Fräulein Biermann
Carl-Heinz Schroth: Peepe
Pero Alexander: Donald Crossman
Herbert Kiper: Agent Miller
Hans Schwarz: Samson
Rudolf Schündler: Herr im Laden
Heidi Becker: Helga
Arnim Dahl: Kunstspringer
http://depositfiles.com/files/n02ei5cx1
Donnerstag, 19. Juli 2012
Ludwig II. (1955)
Ludwig II. – Glanz und Ende eines Königs, auch Ludwig II. – Glanz und Elend eines Königs, ist ein deutscher Historienfilm aus dem Jahr 1955 von Regisseur Helmut Käutner. Er basiert auf einer Erzählung von Kadidja Wedekind und hat das Leben von König Ludwig II. von Bayern zu Thema.
Länge 114 Minuten
Altersfreigabe FSK jugendfrei, ursprünglich ab 12
Stab:
Regie Helmut Käutner
Drehbuch Georg Hurdalek
Produktion Conrad von Molo, Wolfgang Reinhardt / Aura-Film
Musik Richard Wagner; bearbeitet von Heinrich Sutermeister
Kamera Douglas Slocombe
Schnitt Anneliese Schönnenbeck
Besetzung:
O. W. Fischer: König Ludwig II. von Bayern
Ruth Leuwerik: Kaiserin Elisabeth von Österreich
Marianne Koch: Prinzessin Sophie
Paul Bildt: Richard Wagner
Friedrich Domin: Otto von Bismarck
Rolf Kutschera: Graf Holnstein
Herbert Hübner: Kabinettschef von Pfistermeister
Robert Meyn: Pr. Dr. Gudden
Rudolf Fernau: Prinz Luitpold
Klaus Kinski: Prinz Otto
Willy Rösner: Minister Johann von Lutz
Fritz Odemar: General von der Tann
Erik Frey: Kaiser Franz Joseph von Österreich
Hans Quest: Kapellmeister Eckert
Horst Hächler: Prinz Louis Ferdinand
Wolfried Lier: Kammerdiener Mayr
Walter Regelsberger: Graf Dürckheim
Erica Balqué: Cosima von Bülow
http://depositfiles.com/files/x2zmcef1w
Abonnieren
Posts (Atom)
.mp4_snapshot_01.12.08_%5B2012.12.26_01.46.43%5D.jpg)
.mp4_snapshot_00.33.00_%5B2012.12.27_23.49.30%5D.jpg)
.mp4_snapshot_01.12.04_%5B2012.12.22_15.44.59%5D.jpg)


.avi_snapshot_00.39.24_%5B2012.09.02_12.08.40%5D.jpg)

